Schmerzende Schulter - was tun?

Schmerzende Schulter - was tun?


Haben Sie ein Brennen in der Schulter? Stechende Schmerzen, wenn Sie Ihren Arm heben? Oder schmerzhafte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich? Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparats. Kein Wunder, beanspruchen wir die Schultern doch täglich und zum Teil sehr intensiv. Mit ThomaDUO® können Sie eine Linderung der Schmerzen herbeiführen: ThomaDUO® setzt auf das bewährte Schmerzmittel Ibuprofen und kombiniert dieses mit Coffein. Das Resultat ist eine stärkere und schnellere Schmerz- und Entzündungshemmung. Dadurch eignet sich ThomaDUO® besonders für die schnelle und starke Linderung von Verspannungsschmerzen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich. Was Sie sonst noch tun können, wenn das Schultergelenk schmerzt, seine Beweglichkeit eingeschränkt oder die Muskulatur verspannt ist, lesen Sie hier.

Brennen und Stechen in der Schulter: Oft sind es Verspannungen

Häufig liegt die Ursache für Schulterschmerzen in Überlastungen und Verspannungen der Schultermuskulatur. Auch Nackenverspannungen oder Verspannungen im oberen Rücken können sich in einem Brennen, Ziehen oder Stechen in der Schulter äußern. Oft sind solche Verspannungen stressbedingt: Wer viel Stress ausgesetzt ist, neigt dazu, die Schultern hochzuziehen und den Nacken anzuspannen. Wird das zum Dauerzustand, dann verhärtet die Muskulatur immer mehr, weil der Stoffwechsel in diesen Arealen weniger gut funktioniert. Solche Verspannungen in der Muskulatur können sehr schmerzhaft sein – vor allem, wenn sie auf Sehnen oder Nerven drücken. Denn meistens entsteht dadurch auch noch eine Entzündung. Ungünstig ist darüber hinaus unsere typische starre Sitzposition am Schreibtisch mit den Armen nach vorne: Dadurch verkürzen die Muskeln im Brustbereich, die Rückenmuskulatur muss gegenarbeiten und wird überbelastet. Diese ständige Beanspruchung reizt die Muskeln und kann zu brennenden Schmerzen in den Schulterblättern führen.

Eine der häufigsten Ursachen für Schulterschmerzen ist das sogenannte Impingement-Syndrom. Darunter versteht man einen Engpass im Schultergelenk, der die Sehne, den Schleimbeutel und andere Weichteile einengt. Die typische Folge ist eine Entzündung. Wenn Sie unter einem Impingement-Syndrom leiden, tut Ihnen die Schulter bei Bewegung beziehungsweise Belastung weh. Besonders das seitliche Anheben des Arms verursacht starke Schmerzen, die bis in den Oberarm und den Nacken ausstrahlen können. Ein Engpass im Schultergelenk kann veranlagt sein oder durch Verschleiß oder Belastungen entstehen. Vor allem Tätigkeiten, bei denen die Arme über dem Kopf sind, zum Beispiel Volleyballspielen, Klettern oder Ausmalen, begünstigen das Auftreten des Impingement-Syndroms.

Andere Ursachen von Schulterschmerzen: Kalkschulter, steife Schulter und Arthrose

Kalkablagerungen in der Schulter führen zu ähnlichen Schmerzen wie ein Impingement-Syndrom. Bei der Frozen Shoulder oder Schultersteife hingegen gesellt sich zu den Schmerzen in der Schulter eine extreme Bewegungseinschränkung. Betroffene tun sich schon mit einer minimalen Anhebung des Arms sehr schwer. Was die Ursache einer Frozen Shoulder ist, ist bis heute ungeklärt. Als Risikofaktoren gelten jedoch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen. In vielen Fällen verschwindet die Schultersteife von selbst.  

  

Auch die altersbedingte Abnützung der Schulter kann schmerzhaft sein; dann nämlich, wenn durch die Abnützung die Knorpelschicht weniger wird. Diese Abnützung mit Knorpelschwund heißt Schulterarthrose oder Omarthrose. Hier reiben die Knochen aneinander, was typischerweise dumpfe, tiefe Schmerzen verursacht.

  

Wenn die Schmerzen in der Schulter plötzlich oder unmittelbar nach einem Sturz oder Unfall auftreten, könnte eine Sehne gerissen sein. Bei einem Sehnenriss spüren Sie die Schmerzen meist vorne seitlich in der Schulter. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihre Ärztin/Ihren Arzt. Auch wenn die Schmerzen mehrere Wochen anhalten, sollten Sie eine Ärztin/einen Arzt aufsuchen, um zu verhindern, dass diese chronisch werden.


Zur raschen Behandlung von Schulterschmerzen sind nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) besonders geeignet. Sie lindern einerseits die Schmerzen und bekämpfen gleichzeitig eine mögliche Entzündung der Sehnen, Bänder oder des Schleimbeutels, die vielen Schulterschmerzen oft zugrunde liegt. Die besondere Zusammensetzung von ThomaDUO® hilft, Schmerzen und Entzündungen im Schulterbereich noch schneller nachhaltig zu lindern: Denn das bewährte NSAR Ibuprofen wird in seiner schmerz- und entzündungshemmenden Wirkung in Kombination mit Coffein verstärkt. ThomaDUO® erzielt daher mit einer geringeren Schmerzmitteldosis eine schnellere und stärkere Schmerzlinderung als Ibuprofen allein.  

Die Selbsthilfe mit Schmerzmitteln darf jedoch keine Dauerlösung sein. Verbessern sich die Schmerzen in der Schulter nicht, wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt.

Was hilft sonst bei Schulterbeschwerden?

Da Schulterschmerzen oft auf Fehlhaltungen und Überlastungen der Muskulatur zurückzuführen sind, lautet der wohl wichtigste Tipp zu ihrer Vermeidung: Achten Sie auf eine ergonomisch richtige Sitzposition. Verharren Sie nicht zu lange in ein und derselben Haltung. Weitführende Informationen dazu finden Sie hier . Auch Stress kann zu hartnäckigen Verspannungen und Belastungen vor allem im Schulterbereich führen. Beobachten Sie Ihre Körperhaltung daher genau, wenn Sie viel Stress ausgesetzt sind, lassen Sie die Schultern bewusst locker und versuchen Sie zu entspannen.


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Quellen