Wenn der Zahn schmerzt

Wenn der Zahn schmerzt


Ein Pochen, Schmerzempfindlichkeit oder Parodontitis: In der Regel lassen sich Zahnschmerzen schnell beseitigen, wenn man ihre Ursache kennt. Doch was bis dahin? Die richtigen Schmerzmittel können rasch Hilfe leisten und Entzündungen lindern. Als besonders wirksam haben sich dabei nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) und Paracetamol erwiesen. Thomapyrin® und ThomaDUO® kombinieren diese schmerzstillenden Wirkstoffe zusätzlich mit Coffein und bekämpfen damit das Zahnweh schneller und stärker.

Von gelegentlichem Ziehen bis zum Pochen: Was steckt hinter dem Zahnschmerz?

Zahnschmerzen sind nicht nur sehr unangenehm, sie beeinträchtigen oft auch unseren Schlaf, die Freizeit oder Ernährung. Betroffene wünschen sich daher in erster Linie, das Zahnweh rasch wieder loszuwerden. Dabei ist die Bandbreite von Zahnschmerzen groß. Sie reicht von gelegentlichem Ziehen über Schmerzempfinden beim Essen oder bei der Benützung von Zahnseide bis hin zu pochenden Zahnschmerzen in der Nacht. Die Diagnose ist nicht immer einfach, vor allem weil es den Betroffenen oft schwerfällt, die Zahnschmerzen zu lokalisieren. In den meisten Fällen ist Karies die Ursache. Treten die Zahnschmerzen plötzlich und ohne naheliegende Ursache auf, sollten Sie jedenfalls eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt aufsuchen. Vor allem, wenn zusätzlich erhöhte Temperatur oder eine Schwellung im Kieferbereich auftritt, ist rasches Handeln angesagt. 

Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Gründe für Zahnschmerzen.

  • Entzündung des Zahnnervs: Wenn Karies ein Loch in den Zahn frisst und bis zum Gewebe vordringt, kann sich der Zahnnerv entzünden (Pulpitis). Das macht sich meist durch pochende Schmerzen bemerkbar. Je länger das Zahnweh andauert, desto schwerer fällt es den Betroffenen, die Schmerzen zu lokalisieren.
    Behandlung: Bei einem entzündeten Zahnnerv ist meist eine Wurzelbehandlung erforderlich. Hier entfernt der Zahnarzt das betroffene Gewebe und füllt den Zahnwurzelkanal mit einer Dichtungsmasse.

  • Sensible Zahnhälse: Ihre Zähne reagieren schmerzempfindlich auf kalte oder heiße Speisen, Flüssigkeit oder Luftzug? Oft sind es freiliegende Zahnhälse, die zu einer Überempfindlichkeit führen.  
    Behandlung: Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt kann durch Versiegelung des freiliegenden Zahnhalses mit Fluoridlack den Zahn gegen Reize abschirmen und somit das Schmerzempfinden verringern. Sie selbst können zu Hause mit dem Auftragen von Fluorgel auf die betroffenen Stellen die Beschwerden lindern.

  • Parodontitis: Tiefe ziehende, drückende oder pochende Zahnschmerzen und immer wieder auftretendes Zahnfleischbluten sind typische Anzeichen für Parodontitis. Sie ist einer der häufigsten Gründe für Zahnschmerzen. Bei Parodontitis liegt das Zahnfleisch nicht dicht genug am Zahn an, weshalb sich Bakterien unter dem Zahnfleisch einnisten können. Zahnschmerzen wegen Parodontitis sind in der Regel einfacher zu lokalisieren als Schmerzen aufgrund einer Entzündung des Zahnnervs. Der Zahn reagiert auf Druck, aber nicht auf Kälte.   
    Behandlung: Bei Parodontitis hilft eine regelmäßige spezielle Zahnreinigung beim Zahnarzt.

  • Zähneknirschen (Bruxismus): Manche Menschen neigen zu Zähneknirschen, wenn Sie Stress haben oder schlafen. Der starke Druck reibt die Zahnoberfläche ab und wirkt dann direkt auf das Zahnbein oder die Wurzelhaut, was heftige Zahnweh verursachen kann. Darüber hinaus leiden Menschen, die Zähne knirschen, häufig auch an Kopf- und Nackenschmerzen.
    Behandlung: Zähneknirschen im Schlaf wird üblicherweise mit einer Knirscherschiene behandelt, die abends über die Zähne gestülpt wird. Weitere Therapieansätze sind Verhaltenstherapie, Muskelrelaxanzien und Hypnose.

  • Weisheitszähne: Wenn die Weisheitszähne keinen Platz haben, drücken sie gegen benachbarte Zähne, Knochen oder Haut und können dabei Entzündungen verursachen.
    Behandlung: Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Weisheitszahn durchbricht, sollten Sie Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt aufsuchen. Zur vorübergehenden Schmerzlinderung eignen sich Hausmittel oder schmerzstillende Medikamente. Oft müssen die Weisheitszähne jedoch gezogen werden.

  • Entzündung der Nasennebenhöhlen: Zahnschmerzen sind eine häufige Begleiterscheinung oder Folge einer Entzündung der Nasennebenhöhlen. Typischerweise verschlimmern sich die Schmerzen, wenn man sich nach unten beugt.
    Behandlung: Bei Zahnschmerzen in Verbindung mit einer Nasennebenhöhlenentzündung helfen Inhalationen, abschwellende Nasensprays sowie schleimlösende und schmerzstillende Medikamente.

  • Zahnschmerzen durch Kopfschmerzen: Wenn Zahnschmerzen in Verbindung mit Kopfweh oder Migräne auftreten, kann es sich um einen Übertragungsschmerz handeln.
    Behandlung: Mit der Wirkung von schmerzstillenden Mitteln gegen Kopfweh lassen auch die Zahnschmerzen nach.

Ist die Ursache für die Zahnschmerzen gefunden und behoben, verschwinden die Beschwerden meistens schnell. Bis dahin können die richtigen Schmerzmittel Abhilfe schaffen. Zahnärztinnen und Zahnärzte empfehlen nichtsteroidale Antirheumatika und Paracetamol. Dabei hat sich Ibuprofen als nichtsteroidales Antirheumatikum in Kombination mit Coffein als besonders wirksam bei der Bekämpfung von Zahnweh erwiesen. Die schmerz- und entzündungshemmende Wirkung von Ibuprofen wird durch Coffein sowohl verstärkt als auch beschleunigt. Im Gegensatz zur Einzelverabreichung von Ibuprofen erzielt die Kombination in kürzerer Zeit eine deutlich stärkere Schmerzlinderung – und das bei gleich guter Verträglichkeit. Laut einer Studie reduzieren Ibuprofen und Coffein gemeinsam den Zahnschmerz um 30 bis 50 Prozent mehr als Ibuprofen allein, selbst wenn dieses höher dosiert ist. Der Gesamtbedarf an Schmerzmitteln, um die Schmerzen nachhaltig zu lindern, ist somit bei Einnahme des Kombinationspräparats niedriger. 


Bewährte Wirkstoffe lindern Beschwerden

Auf die wirksame Kombination aus Ibuprofen und Coffein setzt auch das innovative Medikament ThomaDUO®. Somit führt ThomaDUO® bei guter Verträglichkeit innerhalb kürzester Zeit zu einer wirksamen und nachhaltigen Linderung der Beschwerden. Mit einem anderen bewährten nichtsteroidalen Antirheumatikum, der Acetylsalicylsäure (ASS), bekämpft Thomapyrin® die Schmerzen. Dabei kombiniert Thomapyrin® die ASS mit dem Schmerzhemmer Paracetamol und dem Wirkstoff-Booster Coffein. In dieser cleveren Zusammensetzung verstärken sich die schmerzstillenden Wirkstoffe gegenseitig und erfordern daher eine nur geringe Dosierung der Einzelsubstanzen.
Wichtig: Schmerzlindernde Medikamente dienen immer nur als Überbrückung bis zum Zahnarzttermin und sind keinesfalls eine Dauerlösung.  


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Quellen